Menschen in Wohnung tanzen fröhlich Mietnomaden - ein Alptraum für jeden Vermieter

Mietnomaden – ein Alptraum für jeden Vermieter

Jeder Eigentümer einer Immobilie ist glücklich, wenn er nette und sehr gewissenhafte Mieter bekommt. Die regelmäßig ihre Miete zahlen und auch sonst dafür sorgen, das die Wohnung in einem guten Zustand erhalten bleibt und sich an alle Regeln und Bestimmungen hält. Doch dies ist leider nicht immer der Fall und es kommt zu schwerwiegenden Auseinandersetzungen, die nicht selten am Ende vor Gericht landen.

 

 

Schlimmer noch: Es gibt auch Mieter, die Mietnomaden, die die Wohnung im Nu verwohnt und verwahrlosen lässt. Noch dazu auch etliches Inventar wie Türen und Böden zerstört und dann in der Nacht ihre Sieben Sachen packen und verschwinden. Mietnomaden gibt es leider immer wieder und hinter ihrem Vorgehen steckt oftmals System, welches sie bei einer Anmietung immer wieder anwenden. Leider oftmals eben erfolgreich. Der Vermieter bliebt auf den Kosten der Renovierung sitzen und zudem auch auf Mietschulden und Co.

 

 

Mietnomaden vorab entlarven

 

Wer seine Wohnung vermieten möchte, hat die Qual der Wahl, wenn erste Interessenten vor der Türe stehen und eine Wohnungsbesichtigung vornehmen möchten. Man schaut den zukünftigen Mietern zunächst nur vor den Kopf und weiß erst einmal nicht, wie viel Wahrheit hinter ihren Auskünften steckt. Man kann aber Dank der vielen Social Media Kanäle und mehr schon so einiges über die potenziellen Mieter erfahren.

 

 

Auch dass sie wie lange schon einem Job in welchem Unternehmen nachgehen. Welche Berufe sie generell ausüben und auch, ob es eine Familienplanung gibt, oder nicht. Sind Kinder an Bord kann man auch hier davon ausgehen, dass wenn die Eltern gezielt nach guter Infrastrukturen suchen, sie auch eine Art Gewissenhaftigkeit an den Tag legen.

 

Kommt es dazu, dass man sich dennoch einen Mietnomaden ins Haus geholt hat, sollte man auf jeden Fall bei der Recherche die Profis ins Boot holen wie beispielsweise die Detektei Lüneburg, die sich sensibel diesem Thema annimmt und sich auf die Suche macht. So kann man zum Einen auf diese Weise davon ausgehen, dass die Mietpreller ausfindig gemacht werden und zum Anderen kann man unter Umständen schon im Vorfeld dafür sorgen, dass es erst gar nicht dazu kommt. Auch lesenswert: Die Wissenschaft hinter der Produktivität.

 

Das Chaos glätten

 

Sind die Mieter in weiter Ferne und haben sich aus dem Staub gemacht bleibt der Moment, in dem die Türe erstmals aufgeschlossen wird meist unvergessen. Das ganze Ausmaß des Chaos wird erst dann wirklich vor Augen geführt und der Schock sitzt erst einmal tief. Hier ist Hilfe wichtig.

 

 

Und zwar professionelle Hilfe, um dem Ganzen Herr werden zu können. Müll und jede Menge Unrat befindet sich meist in den Wohnungen und hinzu kommen die meist mutwilligen Zerstörungen an Wänden, Türen, Böden und Fenstern. Aber auch die sanitären Anlagen sind in der Regel völlig verschmutzt und verstopft. Hier kann man eventuell gleich einen Notdienst für die Rohreinigung engagieren, der die Rohrleitungen wieder freilegen kann.

 

Ist die Verschmutzung eine Teppichs vorhanden, den man aber dennoch behalten möchte, kann man auch mit speziellen Reinigungsmethoden ans Werk gehen. Das lohnt sich immer und kann zumindest einen kleinen Schaden beheben und lindern.

 

Türen, Fenster und Böden

 

In vielen Bereichen wird die Abnutzung besonders deutlich. Fensterrahmen sind beispielsweise völlig abgenutzt, zerkratzt und mutwillig zerstört. Besonders wenn es sich um Holzrahmen handelt ist die Beschädigung oftmals groß.

 

Kunststoffrahmen hingegen sind ebenfalls zerkratzt oder auch die Hebel zum Öffnen und Schließen beschädigt und funktionieren nicht mehr. Die Zimmertüren sind neben der Eingangstür deutlich und stark beschädigt. Risse, und Abspaltungen von Holzecken und Kanten. Oder schlimmer noch. Die ganzen Zimmertüren sind mutwillig ausgehoben und auf dem Boden zerstört worden.

 

Fußböden sind, wenn sie auch noch aus Parkettböden bestehen, kostbar und wenn diese zerstört wurden und nicht gepflegt wurden, heißt dies für den Vermieter, dass ein neuer Boden verlegt werden muss. Es gibt nichts, was es nicht gibt und für Vermieter ist die Zerstörung ihrer Immobilie grundlegend mit hohen Kosten und viel Ärger verbunden.

 

Kann man vorbeugen?

 

Wie gesagt: Man schaut den Menschen nur vor den Kopf und welche Hintergedanken sie hegen, können wir nicht erkennen. Dennoch kann man etliche Gesichtspunkte, wie ein gepflegtes Auftreten, ein sicherer Job, der Beruf an sich und auch der Background der Familie sollte abgeklopft werden.

 

Auf diese Weise kann man neben Schufaauskünfte und Co. so einiges zumindest einmal ausschließen. Auch das Internet und seine Transparenz kann dafür sorgen, dass man einige Informationen im Vorfeld in Erfahrung bringen kann. Dies heißt aber leider dennoch nicht, dass sich diese scheinbar so netten Menschen, als böse entpuppen und die Miete prellen und sich bei Nacht und Nebel aus dem Staub machen.